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Zertifikate

ISF

Die Image Science Foundation wurde 1994 vom heutigen Präsidenten Joel Silver ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel war es und ist es, die Bildqualität einer Signalkette im Heimkino bzw. Wohnzimmer zu verbessern. Es soll ein Bild erreicht werden, wie es sich der Regisseur beim Dreh gedacht hatte, basierend auf gültigen Videonormen. Dafür bildet die ISF Händler und Techniker aus, lässt sich von interessierten Herstellern konsultieren und zertifiziert deren Hardware. In enger Kooperation mit Herstellern wie beispielsweise Panasonic, Pioneer, Monster Cable, Runco oder Steward wird Geräten dann das ISF-Siegel verliehen. Diese müssen selbstverständlich den Anforderungen der Foundation entsprechen. Dabei wird besonders darauf Wert gelegt, dass zum Beispiel ein Projektor sowohl für Tageslicht-, als auch für Bedingungen in Dunkelheit vorkalibrierbar ist und das Gerät eine ausreichende Anzahl an justierbaren Parametern mitbringt. In der Praxis erhalten zertifizierte Geräte ein ISF-Menü, das man nur mittels eines Codes aufrufen und verändern kann, welchen in der Regel wiederum nur der autorisierte Fachhändler weiß. Entscheidend bei einer offiziellen Zertifizierung ist, dass diese von einem ISF-zertifizierten Techniker vorgenommen wurde. Denn nur dieser kann ein Gerät zertifizieren. Dennoch kann eine Kalibrierung an Geräten durch einen ISF-Kalibrierer vorgenommen werden, ohne dass dadurch zwingenderweise das Display selbst zertifiziert wird – sprich: Nicht jedes Gerät, an das ein ISF-Kalibrierer Hand anlegt, ist hernach gleich zertifiziert.

 

LICHTPARTNER Albin Beichler GmbH • Schmiedlstraße 1, A-8042 Graz • Jedleseer Straße 102, A-1210 Wien